Eine großartige Faszination geht von den Spielkarten oder Tarot-Karten aus. Die Menschen lieben das Deuten und Spielen mit den Kräften und Möglichkeiten, die aus den Spielkarten erwächst. Wahrsager legen daher gerne die Spielkarten oder Tarot-Karten, um daraus die Zukunft zu ersehen.
Wer nicht zusätzlich hellsichtig ist, deutet die Karten nach vorgegebenen festen Richtlinien. Das nennt man Wahrsagen. Ist also nicht zu vergleichen mit der besonderen Gabe des Hellsehens. Eines ist jedoch gemeinsam, der Wahrsager deutet die Vergangenheit, Gegenwart sowie die Zukunft wie der Hellseher. Nur der Weg zu den Ergebnissen ist ein anderer. Die Kunst des Wahrsagens ist allerdings am verbreitesten, da die Gabe hell zu sehen nur sehr wenige Menschen besitzen und meist angeboren ist. Doch in die Zukunft blicken möchte ein jeder.
Was man selber nicht kann lässt man in Auftrag geben bei einer Seherin oder einem Seher, bzw einer Wahrsagerin/ oder Wahrsager. Oder versucht sich selbst (wie ein Wahrsager) aus Objekten, wie dem Kartenspiel oder der Kristallkugel, Deutungen vorzunehmen.
Oft sind es seit Jahrhunderten überlieferte Erkenntnisse und Rituale, die tatsächlich ernst zu nehmen sind, weil sie noch immer Wirkung haben und sich bewarheiten. Das ist das Geheimnis universeller Mächte und Kräfte, die bestehen und wirken, ohne das die Wissenschaft dafür Erklärungen findet. Natürlich kann auch ein Hellseher sich dieser Mittel - der Spielkarten bedienen, da der optische und spielerische Bereich von Karten, wie auch von Tarot-Karten, eine besondere Atmosphäre bietet und den Ratio Verstand mit einbindet, was in der Geselligkeit mit Anderen und für andere Menschen in einer Sitzung, auch dem Gegenüber einen optischen Anreiz bietet. Der Blick in die Zukunft stärkt die Sinne für das Wesentliche und macht vor allem entscheidungssicher.
Diese neutrale Möglichkeit, zu besten Lebensresultaten zu gelangen, nutzen vor allem lebensaktive Menschen aus dem Berufsleben und dem Geschäftsleben, aus Kunst, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Freiberufler sowie geistig bewegliche Menschen, die ihr Leben selbstbewusst steuern und wissen möchten, welche Sichtweise sich noch bietet. Das erkennen möchte, was man selber für sich als Betroffener aus dem eigenen Blickwinkel nicht sehen kann. Ein Blick in die Zukunft ist immer spannend und klärt vieles im Leben.
Gerne berate ich auch Sie mit meiner seherischen Gabe und meinen parapsychologischen Erkenntnissen sowie Erfahrungswissen, wie schon so viele vor Ihnen. Ihrer Zukunft, nur das Beste.
Mme. Nanny Tober

Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre - Kiez Kind im Westberliner Charlottenburg.

Herbst - Winter - man gibt sich locker mit edlem Outfit. Es war wirtschaftlicher Aufschwung für die meisten.

Ich kenne alle Seiten des Lebens. Das Leben macht neugierig auf das was kommt, doch es sollte gut sein. Auch für Sie!








Im Jahre 1979 ist der Anbeginn meiner internationalen PSI-Praxis
"Studio für paravisionäre Prognosen" nach zehnjähriger vorangegangener Studien im Bereich Parapsychologie, sowie ASW & PSI Forschung mit entsprechender paranormaler Vorgänge. Mme. Nanny Tober sehen Sie
hier 1985 bei einer Sitzung mit anschließender Handlesung im PSI-Studio Berlin.
Mein leider schon verblichener Klient O.W. Fischer hatte eine sehr feine Aura und eine hohe spirituelle Schwingung. Er kam 1993/1994 kurz vor Weihnachten zu mir in mein PSI-Studio in einem kamelhaarfarbenen Velourledermantel mit weißem Lammfellfutter.

Seinen Hut behielt er auch in meinem Studio während der Sitzung auf. Seine hohe Spiritualität zeichnete ihn zu einem sehr außergewöhnlichen, edlen und klugen Mann sowie belesenen Menschen aus, mit eigenen Erkentnissen und Anschauungen, welche sehr beeindruckend waren.

Man kannte ihn als Katzenfreund aus den Medien. Als er zu mir kam, hatte er zu irischen Wolfshunden umgewechselt.
Der Jenseitskontakt zu seiner verstorbenen Frau Nanni war u.a. auch ein Thema. Er wollte alles wissen, ohne Tabu...
An folgende Berühmtheiten erinnere ich mich rückblickend besonders gerne, denn sie sind ja bereits auch schon Legende.
An Romy Schneider, ihre zarte Stimme und wahrlich schlichte Art, als sie mich aufsuchte im Berliner Studio am Tauentzien, Nürnberger Str., nachdem ihr Sohn David in Paris tödlich verunglückt war.

An die Schauspielerin Frau Maria Schell, die mich im Hotel Kempinski aufsuchte, erinnere ich mich besonders gerne. Sie hatte eine große Liebe, einen Russen, und ich sah es hell, obwohl keine Presse vorher darüber berichtete. Sie war begeistert über meine Sehung und ich hatte sie auch ins Herz geschlossen, denn sie war eine sehr liebevolle und warmherzige Frau, nicht nur in ihren Filmrollen.
Marlene Dietrich in Paris empfing mich und
meinen damaligen französischen Freund vor ihrer Wohnung. Ohne Presse, ohne Rummel, sehr persönlich, sehr einfach und simpel, dennoch hochbeeindruckt. Ich merkte sofort, wie man sie bis dahin in der deutschen Presse anders darstellte und ignorierte. Das hatte sie nicht verdient. Sie war eine sehr klar denkende und handelnde Frau. Mit deutlichen Worten und ohne eine Spur, die einen Menschen hätte verletzen können. Eine wunderbare Künstlerin und Mensch.

Größe und Klarheit sowie Schlichtheit, haben mich bei all diesen Persönlichkeiten hoch beeindruckt. Ich denke gerne an sie. Eine lange Kette an Berühmtheiten könnte ich weiter fortsetzen. Doch kommen Sie bitte in Ihrem Anliegen selber zu mir. Jeder Mensch ist wunderbar, wenn er es im Herzen ist.
Einhundert Jahre zurück in die Vergangenheit!

Wir schreiben das Jahr 1909 in liebevollem Gedenken an meine Oma Lina. Sie war gelernte Krankenschwester an der Berliner Charité, nach der Eheschließung führte sie ihr eigenes Geschäft "Zur kleinen Markthalle" in Berlin. Auf dem Foto sieht man meine Oma Lina, auf dem Arm hält sie meine Mutti Erika und der kleine Knirps am Schürtzenzipfel ist ihr älterer Bruder Kurt, mein Onkel Kurt. Allen gehört mein Herz, meine Erinnerung in Liebe. Meine Spiritualität bildet eine wunderbare Brücke zu ihnen - auch wenn sie nicht mehr unter uns Lebenden weilen. Wir kommen aus der Ewigkeit und gehen in die Ewigkeit. Wohl dem, der Liebe und Verständnis geben kann, denn nur die Liebe ist der Träger des Lebens und aller guten Taten.
Herzlichst,

Ihre Mme.